Natürliche Arzneimittel für die ganze Familie von Spenglersan®

Matrix-Entoxin®

Natürliches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittel ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den Arzneimittelbildern ab.

Pharmakologische Eigenschaften

Aconitum napellus – Eisenhut
Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden Zubereitungen der giftigen Pflanze als Medikament verordnet.
Der Hauptwirkstoff ist das Alkaloid Aconitin. Aconitin erhöht den Natrium-Einstrom an Nerven und Herzmuskelzellen während des Aktionspotentials und verlängert deren Erregungsphase. Es ist heute fast ausschließlich als Homöopathikum im Gebrauch. Aconitum gilt in der Naturheilkunde als bewährtes Mittel bei akut einsetzenden Erkrankungen. Es hat starken Bezug zum Kopfbereich, weshalb es als Sturmhut bezeichnet und auch bei Angst oder Schreck sowie bei Migräne eingesetzt wird. Aconitum wird auch eine Normalisierung der Durchblutung insbesondere der Mirkozirkulation nachgesagt, denn es wird auch bei Beschwerden nach Kälte oder Wärme eingesetzt.

Bellis perennis – Gänseblümchen
Bellis perennis wird als Medizinalpflanze bereits bei Plinius dem Älteren 77 n. Christus in seiner Naturalis Historia erwähnt und wurde vor allem, sowohl innerlich als auch äußerlich, als Wundheilmittel eingesetzt. Gerhard Madaus schreibt in seinem Lehrbuch der biologischen Medizin es zerteile das geronnene Blut. Auch Dr. Kleine liebte es und verordnete es zur Regeneration.
Das unscheinbare Gänseblümchen gehört zu den saponinreichsten Pflanzen, und wird in der Volksmedizin bei Verletzungen, Quetschungen, Hautkrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, aber auch als Schleimlöser bei Husten sowie als stoffwechselanregendes Mittel eingesetzt. Es ist überdies beliebter Bestandteil von Frühjahrs- und Blutreinigungskuren.
In der Naturheilkunde wird es bei Blutergüssen, Blutungen, Muskelschmerzen (nach Verletzungen), eitrigen Hauterkrankungen sowie Rheuma verwendet.

Cinchona pubescens – Rote Chinarinde, Fieberrindenbaum
Cinchona pubescens gehört zu den Chinarindenbäumen, die zur Gewinnung von Chinin bis heute in Plantagen angebaut werden. Chinin hat eine vielfältige pharmazeutische Wirkung und wurde bei Fieber und Malaria verwand. Zubereitungen aus roter Chinarinde enthalten weniger Chinin, sie werden vor allem wegen der Bitterstoffe eingesetzt, als verdauungsförderndes Mittel.
In der Volks- und Erfahrungsheilkunde wird roter Chinarindenbaum auch für Fieber, grippale Infekte und Krämpfe sowie zur allgemeinen Tonisierung insbesondere in Phasen der Rekonvaleszenz verwendet.
In der Naturheilkunde wird Chinin eingesetzt bei Schwäche und Erschöpfung sowie nervöser Überreiztheit.

Eupatorium perfoliatum – Wasserhanf
Eupatorium perfoliatum wird auch als Indianerkraut bezeichnet, da es auf dem nordamerikanischen Kontinent weit verbreitet ist und dort traditionell als Medizinalpflanze eingesetzt wird, bei Erkältungskrankheiten, rheumatischen Beschwerden und als schweißtreibendes sowie allgemein kräftigendes Mittel. Es erfreut sich bis heute großer Beliebtheit als allgemeine Immunstimulanz.
Als Homöopathikum sind die folgenden Modalitäten genannt:
Akute Erkrankungen, die durch Feuchtigkeit bedingt und mit starkem Zerschlagenheitsgefühl verbunden sind, Glieder und Knochenschmerzen, Fieberzustände, Leberschwellung.

Hinweis: Chinin haltige Präparate und Lebensmittel (Bitter Lemon) sollten in der Schwangerschaft nicht eingenommen bzw. verzehrt werden. Bei Überempfindlichkeit gegen Cinchona-Alkaloide wie Chinin oder Chinidin kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. Hautausschläge kommen.

 

Auch als Globuli erhältlich

 

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Diese Seiten richten sich ausschließlich an Fachkreise

 

 

Bei den Preisangaben handelt es sich um eine unverbindliche Preisempfehlung, die nur für Deutschland gilt (inkl. der gesetzlichen MwSt.). Bei Anfragen aus dem Ausland bitten wir Sie, weitere Informationen bei unseren Vertriebspartnern einzuholen.

Artikel Preis inkl. MwSt. PZN-NR.: Normgröße
Matrix-Entoxin 20ml / PZN 05701115 12,09€ 05701115 N1
Matrix-Entoxin 50ml / PZN 05701121 16,92€ 05701121 N1
Matrix-Entoxin 100ml / PZN 05701138 27,83€ 05701138 N2
Matrix-Entoxin Globuli 10g / PZN 01401988 16,92€ 01401988

 

Cinchona pubescens – Chinarindenbaum

Rekonvaleszenz nach Infektionskrankheiten und Blutverlusten, anaemischer und otogener Schwindel, Cor nervosum, Gastritis
 
Eupatorium perfoliatum – Wasserhanf

Grippe, Erkältungskrankheiten, fieberhafte Infekte
 
Bellis perennis – Gänseblümchen

Haematome, Myalgien, Gastroenteritis, Furunkulose, Ekzeme
 
Aconitum nappellus – Blauer Eisenhut

Initiale, akute Fieberzustände, besonders Grippe, Neuralgien, hochakute, entzündliche Erkrankungen
Sonstiger Bestandteil: Ethanol 43 % (m/m) 9,04 ml

Gebrauchsinformationen

Pflichtangaben nach § 4 Heilmittelwerbegesetz:
Bezeichnung Matrix-Entoxin®

Zusammensetzung: Was Matrix-Entoxin® in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Aconitum napellus Dil. D4 0,01 ml, Bellis perennis ø 0,05 ml, Cinchona pubescens ø 0,80 ml und Eupatorium perfoliatum Dil. D7 0,10 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43% (m/m).

Anwendungsgebiete: Matrix-Entoxin® ist ein registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz und daher ohne Angaben einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Matrix-Entoxin® darf nicht von Alkoholkran­ken eingenommen werden. Wegen des Alkoholge­haltes soll Matrix-Entoxin® bei Leberkranken, Epi­leptikern und Personen mit organischen Erkran­kungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei Anwendung eines natürlichen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Warnhinweise: Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrun­gen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen und wegen des Alkoholgehaltes, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wichtige Warnhinweise zu bestimmten son­stigen Bestandteilen von Matrix-Entoxin®: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maxi­male Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alko­hol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko be­steht unter anderem bei Leberkranken, Epilepti­kern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Hinweis: Die Wirkung eines natürlichen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Ge­nussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Matrix-Ento­xin® eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Matrix-Entoxin® ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

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